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Massiver Bestätigungsbatzen

Großes Neurotic Deathfest Update

Wie für das niederländische Neurotic Deathfest üblich, werden die neuen Bestätigungen in riesigen Bündeln angekündigt. Ebenso typisch ist es, dass darunter wieder einige feine Leckerbissen enthalten sind.

Nachdem er in letzter nun alle Hände voll damit zu tun hatte das neue Belphegor Album zu produzieren, findet er endlich wieder Zeit mit seiner eigenen Kapelle mal wieder nach Europa zu kommen: Eric Ruthan wird mit Hate Eternal dem Neurotic eine ordentliche Ladung Florida Death Metal bescheren.

Hate Eternal (United States of America)

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Was wäre Slam nur ohne sie? Die rumpelnden Texaner von Devourment sorgten 2013 für einen der heftigsten Circlepits des ganzen Festivals. Und dies können sie 2015 glatt wiederholen. Slammer wissen was zu tun ist!

Devourment (United States of America)

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Mit ihrem aktuellen, im letzten Jahr erschienen Album Omen of Disease konnten Broken Hope nach Jahren der Pause ein gelungenes Comeback hinlegen. Brutal Death Metal vom allerfeinsten darf hier erwartet werden.

Broken Hope (United States of America)

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Wer Lust auf etwas experimentelleres hat, darf bei Nader Sadek reinschauen. Kenner werden hier einige Gesichter aus dieser Supergroup, die Black Metal Elemente mit technischem Hochgeschwindigkeits Death Metal verbindet, kennen. Unter anderem ist Travis Ryan von Cattle Decapitation am Gesang, während Cryptopsys Flo Mounier hinter dem Drumset anzutreffen ist.

Nader Sadek (United States of America)

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Wie auch beim letzten mal, wird es in Tilburg eine ordentliche Ladung New York geben. Den Anfang hierbei machen Pyrexia, welche mit ihrem neuesten Album Feast Of Iniquity etwas mehr in eine weniger groovige Richtung abgedriftet sind. Doch Fans der alten Werke werden auch auf ihre Kosten kommen. Eine gute Portion Sermon Of Mockery ist nämlich immer drin!

Pyrexia (United States of America)

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Devourment sind dafür bekannt den Slam wie wir ihn heute kennen, "erfunden" zu haben. Doch die wahren Urväter des Slams sind zweifelsohne die New Yorker Urgesteine Internal Bleeding. Mit dem neuen Album Imperium im Gepäck darf man sich auf eine ordentliche Show mit neuem Marterial gefasst machen.

Internal Bleeding (United States of America)

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Etwas Old Schooliger geht es bei Dead Congregation zu. Reiner, alles zermürbender Death Metal der alten Schule, ganz ohne Schnörkel. Fans des altbewährten sind hier richtig.

Dead Congregation (GR) (Greece)

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Technisches Geknüppel mit Speedkaliber bieten Mass Infection. Blastbeatsüchtige kommen bei den vier Griechen ganz auf ihre Kosten.

Mass Infection (Greece)

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Wer sich nicht zu schade für etwas Core Einfluss in seinem Slam ist, darf bei Ingested vorbeischneien. Mit der Split CD North-West Slam Fest, auf der unter anderem auch die Szenekollegen Crepitation zu hören sind, und ihrem 2009 veröffentlichten Debüt Album Surpassing The Boundaries Of Human Suffering konnten sich die Briten einen Namen in der Slammergemeinde machen.

Ingested (United Kingdom)

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In die selbe Kerbe schlagen Acranius, welche sich zu dem Geheimtipp des letzten Jahres entwickelt haben. Ebenso gespannt sein, darf man auf das im Dezember erscheinende zweite Album der Rostocker mit dem Titel Dishonor.

Acranius (Germany)

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Zu guter letzt dürfen sich die Newcomer Slaughter To Prevail beweisen. Ein bisschen Deathcore darf schließlich auch mal sein.

Slaughter To Prevail (Russian Federation)

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Tristan

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